Ina in Paris

ParisTrip Tag 1 – Die Anreise –

Bonjour, c`est encore moi, Ina… je vais à Paris. Ähm, also für alle, die kein Französisch sprechen 🙂 Ich mach‘ mich heute auf den Weg nach Paris. Wer meinen ersten Blog „Ina in Berlin“ noch nicht gelesen hat, hat jetzt nochmal die Chance.

Also zurück zu meiner jetzigen Reise und zu diesem Blog. Wie schon gesagt, ich fahre das erste Mal nach Paris. Es fing alles damit an, dass ich in meinen Ferien ganz früh morgens geweckt wurde. Da ich aber etwas gegen das frühe Aufstehen in meinen Ferien habe, habe ich das Ganze dann wirklich lange hinausgezogen, so lange, dass wir unseren ersten Zug nach Aachen verpasst haben.

Ach so, warte, ich habe ja noch gar nicht erklärt, wer „wir“ ist. Ich fahre natürlich wieder zusammen mit Oma Ini, weil meine Eltern natürlich wieder keine Lust auf Paris haben. Na ja, jedenfalls mussten Oma und ich mit einer Horde nervender Grundschulkinder auf den nächsten Zug warten. Es vergingen sehr viele Minuten bis unser Zug endlich mal ankam. Endlich konnten wir zum Aachener Bahnhof fahren, aber diese Grundschulklasse hat ziemlich genervt, die haben nur geschrien und rumgemeckert, warum sie denn nicht sitzen können. 🙁 Doch nach gequälten 10 Minuten stiegen diese Nervensägen aus.

Es wurde noch besser, als wir dann von Aachen über Brüssel nach Paris fahren wollten, denn unser Zug hatte elektronische Probleme. Na super, nochmal 25 Minuten extra Wartezeit. WOW,  SUPER!!!!!!!

Na ja, Stunden vergingen und endlich kamen wir in Brüssel an. Bisher war die Reise eine Mischung aus zu spät kommenden Zügen und Hektik.

Ich wollte jetzt einfach nur nach Paris und Croissants essen. Trotz meines Wunsches lagen noch eineinhalb Stunden vor mir. Ich entspannte mich und schaute meine Lieblingsserie.

Nun war es so weit, die Zeit verging diesmal wie im Flug und schon waren wir in Qui Qui in Paris. Supi, Croissants, tolle Leute und….. zu teure TAXI FAHRTEN. Ganz im Ernst, ihr glaubt nicht was wir für die Fahrt vom Gard du Nord bis zu unserem Hotel, ca. 8 km bezahlt haben, fast 100 € 🙁

Nachdem Omi unsere sehr teure Taxifahrt bezahlt hat,  sind wir direkt in unser Hotel einchecken gegangen. Wir hatten mal wieder so eine kleine problematische Karte, die man in den Griff der Tür reinchecken konnte, mich nerven diese Karten immer, euch auch?

Tja als wir dann in unser Zimmer reinkamen, war Omi ein kleines bisschen entsetzt, denn das Zimmer war ihrer Meinung nach viel zu klein. Wir richteten uns, obwohl es ihr zu eng war, schnell ein und so schnell wir da waren, so schnell waren wir auch wieder weg.

Wir schlenderten ein bisschen durch Paris und setzten uns in ein niedliches Café. Ich trank eine Orangina (das ist sowas wie ‘ne Fanta, halt nur aus Frankreich) und aßen ein paar Croissants.

Wir waren dann aber so müde von der Reise, dass wir danach auch direkt wieder ins Hotel gingen. Wir machten uns das Fernsehen an. Der Sender lieferte uns ein warmes, kleines Kaminfeuer. Und so schliefen Omi und ich beide ein. Den Schlaf brauchen wir auch, denn morgen wird es sehr anstrengend und noch teurer werden…

Eure Ina Kasakowski   



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COMMENTS1

  1. schon mega direkt in jungen jahren paris kennenlernen zu können. freu mich auf die nächsten blogtage 🥰 und deinen charmanten schreibstil!


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