Eine Villa in Rom

ItalienTrip – TAG 3 –

Halöle, wie geht’s wie steht‘s? Was macht ihr so? Also ich, ich fahre jetzt gleich nach Rom.

Deswegen musste ich heute richtig früh aufstehen, diesmal war das aber gar nicht so schlimm für mich. Ich hatte an dem Morgen sogar richtig gute Laune. Vielleicht lag das daran, dass meine Mutter heute Geburtstag hatte.

Mit dieser Motivation ging ich dann runter und stopfte mir gefühlte 10 Tonnen Rührei in den Mund. Joa, das war dann mein ganzes Frühstück…

Nach dem Frühstück machten wir uns direkt auf den Weg zum Bahnhof. Wir mussten schließlich dringend nach Rom und durften unseren Zug auf keinen Fall verpassen. Wir rannten also so schnell wir konnten zum Bahnhof. Als wir am Bahnhof ankamen ging die Hektik direkt weiter, weil wir unser Gleis nicht fanden. Schlussendlich ist dann alles gut gegangen und wir bekamen rechtzeitig unseren Zug.

Die Fahrt war auch nicht schlimm und verging wie im Flug 🙂 Nur für Oma nicht, denn die meiste Zeit fuhren wir mit 250 km/h durch mehrere Tunnel.

In Rom angekommen!!!!!! AHHHHHHHHH… Doch dann sagte Omi mir, dass wir noch mit dem Bus fahren müssen 🙁 schön und ich dachte die Fahrerei wäre jetzt endlich zu Ende. Wir wollten zuerst mit dem Bus 64 fahren, aber der Fahrer in der 64 meinte wir sollten mit der 85 fahren. Aber dann, dann als wir endlich in der 85 waren, KONNTE MAN DA KEINE TICKETS KAUFEN, MAN MUSSTE DAFÜR WOANDERS HINGEHEN ^_^

okay 5 Stunden später als wir dann die Tickets gekauft hatten, konnten wir mit dem Bus in unser Apartment fahren. Doch was uns da erwartete, glaubt ihr kaum, wir lebten einfach in einer Villa. AHHHHHHHHHHHHHHHH :O Jeder von uns hatte sein eigenes Doppelbett, wir hatten eine eigene Küche, einen riesigen Fernseher und einen wunderschönen Ausblick vom Balkon. Wir richteten uns ein, zogen uns um und wollten sofort die Stadt erkunden, was wir natürlich auch sofort machten, da wir eh einkaufen mussten.

Zuerst gingen wir zum Trevibrunnen. Da sollte ich für meine Freundin Susi ein Geldstück hineinwerfen, weil das Glück bringen soll. Außerdem gingen wir an vielen großartigen Gebäuden und Geschäften vorbei. Ich bin überrascht wie viele Eisläden es dort gibt.

Na ja, auf jeden Fall kam dann aber etwas Unglaubliches, wir sahen einen Mann, der einfach in der Luft schwebte. Einfach so, ohne irgendwo fest gemacht zu sein oder irgendwo drauf zu sitzen. Ich meine, wie geht das bitte? Da ich so fasziniert war, gab ich ihm einen Euro und er fragte mich, ob wir zusammen ein Foto machen wollen. Was sagte ich natürlich? Ich sagte natürlich ja >.<  Wir machten also zusammen ein Foto und Oma und ich gingen weiter.

Wir waren eigentlich da, um einzukaufen. Das Problem ist nur, es gab zwar überall Eisdielen aber nirgendwo Supermärkte. Außerdem konnte ich nicht so weit laufen, da ich so Sandalenschlappen anhatte, mit denen man halt nicht so weit läuft. Als wir dann durch gefühlt halb Rom gelaufen sind, hatte ich an meinem Fuß eine total schmerzhafte Blase. Wir kauften alles ein was wir brauchten und ich humpelte dann nach Hause.

Endlich kamen wir in unserer geliebten Villa an. Sofort bereiteten wir alles für eine italienische Brotzeit vor und schmissen uns danach in unsere großartigen Betten und machten es uns dort gemütlich. Wir mussten uns aber auch ausruhen, wenn wir morgen Rom erkunden wollen.

Eure Ina Kasakowski  



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